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Creativity in use


Was Kunden wirklich wollen 

- Nutzung von »Creativity in Use« als Problemlösungsmodell, um disruptive Produkte und Services zu entwickeln

In einer zunehmend individualisierten und dynamischen Welt mit komplexen Problemen, müssen wir die Kreativität und unsere Fähigkeit neu zu denken steigern.

Es geht darum, den Fokus vom Ich zum Wir, von der Instruktion zur Inspiration und vom Gewöhnlichen zum Außergewöhnlichen zu verändern.

In seinem Vortrag stellt Ferdinand Grah dar, wie der Problemlösungsansatz »Creativity in Use« dabei hilft zu verstehen, was Kunden wirklich wollen, um so disruptive Produkte und Services zu entwickeln. Des Weiteren zeigt er auf, wie ein solcher Ansatz hilft, mit seinen Prinzipien und Denkwerkzeugen, komplexe Probleme zu verstehen, zu beschreiben und experimentell lösen zu können.

Ferdinand Grah

Creative Leader und Gründer von »Creativity in Use«

Ferdinand Grah ist ein Creative Leader mit umfangreichen Kompetenzen in den Bereichen Innovation, Creative Leadership, Experience Design und Jobs to be Done.

Als Innovation Consultant war er viele Jahre für MHP – A Porsche Company und IBM international tätig und hat zahlreiche Kunden in unterschiedlichen Branchen erfolgreich beraten. Im Rahmen seines Lehrauftrages coacht er zudem Professionals im Bereich Design Thinking an der HPI-Academy in Potsdam.

Seine Kompetenz als Creative Leader ermöglicht es ihm, Talente und Ideen an kreativen Orten zusammen zu bringen, um so außergewöhnliche und bedeutungsvolle User Experiences entstehen zu lassen.

Er ist Absolvent des Creative Leadership und Experience Design Programs an der Kaospilot Business and Design School in Aarhus, des Professional Education Program der HPI School of Design Thinking in Potsdam, einem Schwesterinstitut der d.school in Stanford, sowie Absolvent der Think Wrong Masterclass der Future Partners, Half Moon Bay, California. Zudem hat er eine Ausbildung an der Porsche Consulting Akademie zum Thema Lean Management durchlaufen.

Sandra Schering

leitet den Bereich Usability Engineering und ist Produktmanagerin bei der itemis AG in Lünen.

Ihr ist wichtig, Dinge anders zu tun und bestehende Strukturen und Vorgehensweisen zu hinterfragen und aufzubrechen - nutzerzentrierte Entwicklung, interdisziplinärer Austausch und neuen Formen der Zusammenarbeit sind für sie wichtige Schlüssel für erfolgreiche Projekte und Produkte und vor allem auch für Innovationen.
Sie wird aus der praktischen Umsetzung der Design Thinking Ansätze bei der itemis AG berichten und meint:
"Wir haben unseren individuellen Methodenkoffer geschaffen, der uns hilft, festgefahrene Denkmuster aufzubrechen, neue Blickwinkel einzunehmen und besser von den Fähigkeiten jedes einzelnen zu profitieren."

Die itemis AG ist ein unabhängiges IT-Beratungsunternehmen und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für effiziente Softwareentwicklungsprojekte. Zu den Kernkompetenzen gehören die Automatisierung in der Softwareerstellung durch modellbasierte Entwicklungsverfahren, sowie der Bau domänenspezifischer Sprachen.

Termin: 23.05.2019

Ablauf:
17:30 - 17:45 Begrüßung der Teilnehmer
17:45 - 18:30 Vortrag: Creativity in use
18:30 - 19:00 Praxisbericht der itemis AG
19:00 - 20:00 Einzelfragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch

Anprechpartner: Martin Keller, martin.keller@bvmw.de oder kontakt@dortmunder-unternehmer.de

TNT: Termine - Neuigkeiten - Tools

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