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Kontakte, interessante Veranstaltungen, tolles Catering, Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten, und mehr ...

Am 11.3. wurden die Zahlen, Daten Fakten des vergangenen Jahres nicht nur souverän, sondern auch unterhaltsam präsentiert. Der Marketing Club Dortmund mit seinen etwa 350 Mitgliedern engagiert sich ganz besonders auch für Junior Marketing Professionals, die einen eigenen Club-Bereich haben und durch einen eigenen Vorstand vertreten werden.

Im Vergleich zu den klassischen Print Medien haben Facebook, Instagram, Xing, Twitter und Co. sich mit einen festen Platz in der Zielgruppeninformation etabliert. Mittlerweile werden diese Medien gleichwertig zu den klassischen Kommunikationskänalen wahrgenommen.  Das Potential der "neuen Medien" ist auch beim MC Dortmund noch nicht ausgeschöpft, aber ich bin gespannt mehr dazu auf der Podiumsdiskussion zum Influencer Marketing am 14. Mai zu hören.

Spannend waren die Erfahrungen zum Thema Veranstaltungsmanagement:
Nachdem es in Dortmund und Umgebung doch eine Vielzahl von Veranstaltungen gibt, haben alle Veranstalter mit rückläufigen Teilnehmerzahlen zu kämpfen. Die kontraintuitive Erfahrung des vergangenen Jahres ist, dass die Teilnehmerzahl pro Veranstaltung bei reduzierter Veranstaltungsanzahl sinkt. Dies bedeutet, dass mit mehr Veranstaltungen auch mehr Teilnehmer pro Veranstaltung erreicht werden können. Ein von den Mitgliedern gerne angenommenes Auswertungsergebnis 🙂

Pitch mit Unternehmensvorstellung

Martin Rupp, Geschäftsführer der Wittener HOLOCO GmbH, steht für holografische Kommunikation mit Hilfe spezieller Displays direkt am POS.
Mit multifunktionalen holographischen Displays werden virtuelle 3D Inhalte rund um einen realen Körper projiziert und so ein innovatives Augmented Reality Erlebnis ohne die übliche Datenbrille geschaffen.
Die Kundenliste des 2014 gegründeten Unternehmens ist sehenswert.

Jörn Busch, Managing Director von satis+fy AG Werne präsentierte das Unternehmen mit 9 Standorten in 3 Ländern als "one stop solution" für seine zum großen Teil prominenten Kunden.
Er erläuterte, das bei der Helene Fischer Show in der Dortmunder Westfalenhalle in der Decke ca. 100 Tonnen Material verwendet worden sei. Bei solchen Gewichten sind nur wenige Hallen für die Mega Auftritte der Schlager-Königin geeignet.

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